Film A World Beyond

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A World Beyond

Beitrag von Transwarp » 15. Mai 2015, 12:38

Ab dem 21.05.2015 im Kino

A WORLD BEYOND lädt seine Zuschauer auf einen fesselnden Nonstop-Abenteuertrip durch unbekannte Dimensionen in Ort und Zeit ein, wie sie bislang nur in unseren Träumen existierten. Das Kinohighlight des Frühlings 2015 erzählt die faszinierende Abenteuerreise des ungleichen Paars Frank (Oscar®-Preisträger George Clooney) und Casey (Britt Robertson): Angespornt von wissenschaftlicher Neugier und voller Optimismus begibt sich der aufgeweckte Teenager auf eine gefahrenvolle Mission, zu der sie das Schicksal mit Frank zusammengeführt hat. Gemeinsam mit dem resignierten Wissenschaftler, dessen frühere Tage als einstiges Wunderkind mittlerweile schon lange zurückliegen, macht sie sich auf, die Geheimnisse des mysteriösen Tomorrowlands zu entdecken. Ob und wie sie die Herausforderungen, die die beiden dort erwarten, meistern werden, wird die Welt – und sie selbst verändern ... für immer !
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Für alle die das nicht kennen Tomorrowland heißt praktisch frei übersetzt die Welt von morgen, sprich also der Zukunft. Das ganze wäre ja noch nicht weiter spektakulär genug. Es handelt sich hier ja um einen Disney-Film und daher hat dies eine besondere Bedeutung mit dem Tomorrowland auf sich. Dieses Land gibt es bereits seit vielen Jahrzenten hier auf unserer Erde im Walt Disney World in Florida. Hier wurde eine Themenbereich im Freizeitpark geschaffen welcher sich Tomorrowland nennt und in dessen Mitte das EPCOT-Center steht. Sozusagen ein Prototyp der Welt von morgen. Im Disney Resort Paris ist das einfach nur unter Discoveryland vorhanden, wobei das ja auf anderen Wurzeln beruht und mehr Technik aus der Vergangenheit aufweist. Da ich noch nie in Tomorrowland war und es mich natürlich sehr reizen würde, das mal zu sehen habe ich nun hier zumindest in der Form des Kinofilms zumindest eine Chance dies zu tun und ich hoffe ja das man hier Visionen und Teile des Disneyparks irgendwie wiederfinden kann. Das macht den Film ja auch so speziell weil noch nie ein Thema eines Freizeitsparks verfilmt wurde.

Ich hoffe nur das ich es schaffe den Film zu sehen, ich brenne schon förmlich darauf. Er wird sicher sehr Visionell werden. Wenn die Infos korrekt sind hat der auch eine ordentliche Länge mit 145 Minuten was Top ist. Filme unter 2 Stunden sind ja kaum einen Kinobesuch wert und man möchte ja auch etwas bekommen für sein Geld. Ich denke der Film wird hier alles erfüllen was man sich wünscht und noch dazu gute Schauspieler, was aber bei Disney immer schon selbstverstädnlich war. Ob es nun davon eine 3D Variante geben wird kann ich nicht sagen, aber wenn man hier den Trailer ansieht und alle die fliegenden Objekte von Tomorrowland, würde ich stark darauf tippen das hier sowas eingebaut wurde.

Auch wenn ich den Film noch nicht gesehen habe, nur anhand von den Infos wo ich bisher habe, gebe ich Ihm auf jeden Fall schonmal 5 leuchtende Sonnen:

:39:
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Beitrag von Transwarp » 15. Mai 2015, 12:43

Ich schiebe hier gleich nochmals einen anderen Trailer nach wo sehr interessant ist und man sieht das auch die Aktion nicht zu kurz kommt. Durch Ihren PIN kann sie nur kurz eintauchen in diese Welt, bleibt aber noch immer in der realen hier bei uns. In dem folgenden Trailer hier geht es mehr um Schwierigkeiten dauerhaft und auch körperlich ins Tomorrowland zu gelangen, was nicht einfach erscheint in eine nicht existierende Welt rüberzuwechseln. Einige Leute scheinen hier etwas dagegen zu haben das die Zukunft verändert und entweder kommen diese selbst von dort, oder wissen von dem Ort und wollen eine Änderung in der Zukunft auf jeden Fall verhindern. Man darf also mehr als gespannt sein und ich brenne schon richtig darauf. :02:
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Brad Birds zweiter Live-Action-Film ist Achterbahnfahrt - entsprechend den Wurzeln des Projekts in einer Vergnügungspark-Attraktion in Disneyland - und nostalgischer Kinderfilm um eine Teenagerin, die zur Retterin zweier Welten wird.

Nach seinem Ausflug ins Actionkino mit "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" wendet sich Regisseur Brad Bird wie zuvor mit "Der Gigant aus dem All" und den beiden Oscar-ausgezeichneten "Die Unglaublichen" und "Ratatouille" wieder dem Familienfilm zu. Und das für Walt Disney, dem Studio, das wie kein anderes für Family Entertainment steht und dessen Vergnügungspark-Attraktion Tomorrowland nicht nur als Ideengeber fungiert, sondern das in seinen Filmen kultivierte, uramerikanische, optimistische Credo, jeder kann die Welt verändern, wenn er nur daran glaubt, als Kern der Story fungiert. Die Geschichte vereint virtuos zwei Zeitebenen bzw. Zeitgefühle -die Vergangenheit der Fünfziger/Sechzigerjahre, in der die Menschheit optimistisch in die Zukunft blickt, und die Gegenwart, in der die pessimistische Weltsicht regiert, mit einer Parallelwelt, das Tomorrowland, das Disneys Märchenschloss-Logo zur futuristischen High-Tech-Hauptstadt umbaut und nur auserwählten Personen über einen Sticker zugänglich ist. Zu ihnen zählen George Clooneys desillusionierter Träumer und Erfinder Frank, der als Junge in Tomorrowland war, und Britt Robertsons kesse Casey, die nicht glauben kann, dass sie auserkoren ist, Tomorrowland und ihre eigene Welt zu retten. Zusammenführt und ihren Glauben (wieder)finden lässt die beiden ein Mädchen aus Tomorrowland, das unvermittelt zum brutalen Terminator mutieren kann, gespielt von Raffey Cassidy, die sich wie Robertson als großes Talent empfiehlt. Gemeinsam erleben sie ein Abenteuer, das sie mal nahtlos, mal rasant holprig zwischen den Welten wechseln lässt und eine Spielwiese für Effektemacher und Produktionsdesigner ist. Sie verzieren auch die futuristische Welt mit ihren Robotern liebevoll mit Retroschick, greifen bei der Reise mit Badewanne und in einer altmodischen Rakete auch mal auf altmodische Tricks zurück und lassen Paris märchenhaft wie in "Hugo Cabret" oder "Ratatouille" erstrahlen. Überhaupt dominiert Märchen über ScienceFiction im mit sichtbarer Liebe zum Detail umgesetzten, etlichen visuellen Einfällen garnierten, aufs große Publikum zielende Kinospektakel, das Augenschmaus zum Staunen bietet, aber nicht verzaubert wie "Ratatouille".
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Beitrag von Transwarp » 27. Mai 2015, 19:18

Wie versprochen war ich natürlich im Film und ja er war sehr inspirierend aber leider auf zweierlei Weise was es ein bißchen schwierig zu beurteilen macht, weil genau beide Dinge nunmal exakt zutreffen und man nicht weis wie man entkommen soll. Der Film startet mit dem bekannten Disney-Logo jedoch wurde das Schloss hier total umgeformt in den Turm so wie man Ihn hier immer sieht. Die Geschichte ist simpel, ein Mädchen findet einen Ihr zugesteckten Pin und sobald Sie Ihn berührt ist Sie in einer anderen Welt. Leider nur scheinbar und Sie bewegt sich in der realen Welt vorwärts. Stößt Sie auf Hindernisse wird Sie aus dem Traum immer herausgerissen und fliegt auch mal Böse wie im Film die Treppen herunter weil diese ja in Ihrer Fiktion nicht da waren. Einige Leute lachten Sie darüber halb tot im Kino, wobei sowas ja nicht gerade witzig ist. Leider stellt sich der Pin nur als eine Art Demo heraus und ist nach 2 Minuten abgelaufen und kann nicht wieder aktiviert werden. Darum muß Sie nun jemanden finden der Sie dorthin bringt und das ist schon alleine ein Abenteuer für sich. Aber ich will ja nicht zuviel verraten. Schaut Euch erstmal hier ein paar der Bilder an wo den Film richtig schön machen. . . :06:




Ja der Film hatte teilweise einige Längen drinnen mit der Story und dann wieder die ganze Aktion auf einem kurzen Moment und am Anfang wurde zwischen verschiedenen Personen hin und her gesprungen und die Geschichte rückwirkend aus der Zukunft erzählt. Das fand ich jetzt nicht so toll und bis die Sache mit dem eigentlichen Start losging zog sich schon etwas am Anfang, wo man hätte bißchen ein Nickerchen machen können. Dafür gab es auch richtig tolle Momente und wo man an Orte erinnert war wo man unbedingt hinwollte. Doch darüber erzähle ich gleich für die wo es auch wirklich wissen wollen, alle anderen schaut Euch den Film an sofern Ihr es könnt und habt einfach Spaß dabei. Danach gibt es sicher vieles worüber Ihr nachdenkt und ob und wie Euer Leben dadurch beeinflußt wurde und ob Ihr an dem alltäglichen festhaltet und in die neue mögliche Zukunft entfliehen wollt. Das kommt man als deutlich in dem Film als Botschaft heraus und auch Ich fand das sehr sehr wichtig. Man kann also am Ende richtig noch was lernen oder weiterhin in sein Verderben laufen. Ganz wie Ihr es halt immer so wollt. :13:
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Beitrag von Transwarp » 31. Mai 2015, 01:32

So hier gehe ich näher auf Dinge ein wo mir wichtig sind. Wer das jetzt nicht wissen möchte sollte hier nicht weiterlesen, sonst wird zuviel vom Film verraten. Hier geht es also etwas ins Detail, wenn Ihr das nicht lesen möchtet, solltet Ihr das hier nicht lesen.:05:

Erstmal beginnt die Geschichte in der Zukunft, also praktisch am Ende vom Film und man wird erst mal eingeführt in die verschiedenen Charaktere und man beginnt nicht mit dem Hauptdarsteller im Film, diese folgt etwas später. Es ist das Jahr 1964 mit der großen Weltausstellung. Hier wurde wirklich in Walt Disney World Florida gedreht und man kann einige Elemente des Parks hier wiedererkennen wobei die Schilder umgestaltet wurden zum passenden Film Thema, weil man ja hier auf einer Weltausstellung ist und nicht offiziell im Disney Park. Später merkt man dies jedoch wenn er ein kleines Mädchen verfolgt das Ihm einen Pin gab. Es geht dann wirklich in die Attraktion It's a small word und das bekannte was man dort erlebt und das in einem Kinofilm :00: Na ja es gibt da drinnen einen Laser der den Pin abtastet und dann das Schiff auf eine geheime Bahn und eine Art Wasserrutsche bringt welche das Boot hinunter geleitet. Man findet sich dann in einem großen Raum gefüllt mit Wasser und einem Aufzug in der Mitte. Dieser bringt Ihn dann in das mysteriöse Tomorrowland, in welches er ja dem kleinen Mädchen folgen sollte.

Dieser verteilt immer die Pins an Leute wo auserwählt wurden in dieser neuen Parallel-Welt zu leben und wo gut sind. Dadurch fand auch die Hauptdarstellerin des Film dann plötzlich diesen Pin in Ihrer Tasche, welcher Sie für maximal 2 Minuten in die neue Welt schickte mit Ihren Gedanken, sie aber noch immer in unserer Welt stand. Dadurch passierten einige Unfälle (wie der Treppensturz usw.) weil Sie ja ein anderes Bild vor sich hatte und die Wände und Hindernisse wie Treppen und Wasser wo in unserer Welt waren nicht sehen konnte. Es gab in diesem kurzem Moment sehr viel zu sehen, wie fliegende Autos und sogar komplette Züge wo durch die Luft flogen und jeder konnte mit Raketen dahin fliegen wo er wollte die Welt war zu dem Zeitpunkt noch immer perfekt.

Irgendwann fand Sie dieses kleine Mädchen, welches ein Roboter war wo Ihr den Pin gab und beide brachen zusammen auf ins Tomorrowland zu reisen, wenn auch mit unfreiwillig. Sie fand über einen Fan-Laden (wo Disney alle Star Wars Sachen wohl entsorgte) wo die Verkäufer auch Roboter waren welchen Sie aber mit Hilfe der Außerirdischen Helferin entkommen konnte. Natürlich wurden dann beide gejagt weil Sie ja diesen Pin hatte und sie flüchteten zu den Jungen wo über den It's a small World Zugang ja damals reinkam. Er sollte Sie wieder dahin bringen wo er vor vielen Jahren selbst war, jedoch aber von den Leuten dort rausgeworfen wurde. Die Agenten wo die beiden Mädchen verfolgten waren natürlich auch dann an dessen Haus und es kam zur einer wilden Schießerei und Flucht in einer Badewanne. Sie machten sich durch einen geheimen Teleporter dann auf und landeten auf der oberen Plattform vom Eifelturm in Paris.

Hier griff Disney wohl bisschen auf seinen dortigen Park auf um dafür bisschen Werbung zu machen und mit der Geschichte von Jules Verne, dem Visionär aus Frankreich. Dieser reißte wohl damals mit anderen bekannten wie z.b. Nikola Tessla damals ins Tomorrowland und es gab einen geheimen Zugang über einen Plattenspieler. Hier fühlte ich mich ein wenig an die Warehouse 13 Serie erinnert wegen den berühmten Figuren und den Artefakten wo er mit dabei hat. Naja auf jeden Fall teilte sich der Eifelturm in der Mitte und eine mächtige Rakete kam aus dem Boden. Hier wurde ziemlich auf Details geachtet das diese in die Zeit von Jules Verne (Nautilus) passten und im Steampunk Design waren. Diese flog dann in den Weltraum und zündete eine Rettungskapsel (fühlte mich hier an Captain EO) erinnert welche mit Nikla Tessla's Blitzen in eine andere Dimension geschleudert wurden und somit auf einer anderen Erde gelandet ist. Hier gab es einer super Simulator wohin man überall reisen konnte auf unserer Welt und ich fühlte mich hier wieder wie ein bisschen in Star Trek, auch wegen dem Portal mit dem Sie später wieder auf die Erde springen konnten.

An dem Teil kam etwas sehr wichtiges heraus wie ich finde nämlich das sich die Menschheit selbst zerstört weil Sie negative Dinge anzieht und nicht an das gute und positive Zukunft glaubt. 1964 war das noch anders, hier freute sich jeder auf die Zukunft. Doch heute denkt jeder nur an die Kriege, Zerstörung, all die Einwanderer überall, Hungersnot und das wir alles verlieren können was wir besitzen. Daher nähert sich das Ende der Welt unaufhaltsam bis wir uns selbst zerstören. Die Geschichte brachte mich ein bisschen in einen Zwiespalt, ich würde ja auch gerne die positive Welt sehen und erleben können, indem ich mit der Frau wo ich liebe zusammen bin und man alles unternimmt und Glücklich ist, jedoch sieht es halt in Wirklichkeit anders aus. Hier treffen die negativen Wellen der Umgebung aufeinander wo das um jeden Preis verhindern wollen. Das ist immer das wo vor ich die Größte Angst habe, nämlich dieses Glück nie zu finden und alleine irgendwo zu stand und einsam zu sein. Das macht mich krank und darum bin ich halt so wie ich bin und man hofft wirklich jeden Tag das es endlich zu ende ist und man es nicht mehr erleben muß. Was immer ich für Krankheiten habe, Sie breiten sich aus, das kann ich sehen und spüren nur Ihr Ziel erreichen sie momentan leider noch nicht. Anderseits würde man gerne gesund sein und wie gesagt mit einer fabelhaften Frau zusammenleben wollen, welche sich aber auch immer in Ihren negativen Käfigen gefangen lassen und auch nicht daran denken ein positives und besseres Leben beginnen wollen. Ist es uns allen wirklich vorbestimmt das wir alles nur vernichten und können wir nicht mal positiv in die Zukunft gehen und zusammenarbeiten so wie es sich gehören würde und etwas zu entwickeln was noch Tausende Jahre Bestand haben würde ?? Genau dieses Message bringt der Film sehr gut rüber aber man merkt selbst das die eine Seite falsch ist, man aber genauso nicht auf die andere Seite wechseln kann wohin man eigentlich möchte.

Das ist ja das wirklich schlimme daran und man wartet wirklich jeden Tag auf das Ende der Welt weil man hier doch nicht ausbrechen kann und all die anderen auch nicht. Jeder hängt irgendwo ein seiner eigenen Weltuntergangsschleife gefangen, anstatt gemeinsam mit den anderen einen positiven Weg im Leben zu suchen mit welchem man auch die Zukunft meistern könnte. . . :13:
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