Spiele Ghostbusters 2016 - Spiel und Film

Alles über einige getestete Computerspiele, Videos, Kinobesuche oder Videoclips.
Forumsregeln
Bitte nicht mehr wie 5 Bilder pro Beitrag posten.
Keine Videos welche gegen gewisse Regeln verstoßen verlinken.
Gesperrt
Benutzeravatar
Trixie
Administrator
Administrator
Beiträge: 1312
Alter: 45
Geschlecht:

Ghostbusters 2016 - Spiel und Film

Beitrag von Trixie » 11. Aug 2016, 14:34

Hast du in der letzten Zeit paranormale Aktivitäten bemerkt? Schnappe dir deinen Nuklearbeschleuniger, schließ dich den Geisterjägern an und erkunde Manhattan. Verpasse dabei Geistern eine Ladung und treib sie in deine Falle.
  • Spannender Mehrspieler-Modus: Spiele zusammen mit deinen Freunden als Geisterjäger in der lokalen Koop-Kampagne für 2-4-Spieler!
  • Stell den Geistern eine Falle: Kämpfe gegen neue und alte Ghostbusters-Charaktere wie Schleimer, Gertrude Eldridge, Sparky und viele andere!
  • Viele Waffen zur Auswahl: Wechsel deine Waffen direkt im Kampf mit einzigartigen Waffen für jeden Charakter.
  • Eine Erweiterung des Blockbusters: Diese neue Geschichte spielt nach den Ereignissen des Films!
  • Geisterjagd für die ganze Familie: Spieler aller Altersklassen kommen bei dieser Action auf ihre Kosten.
Systemanforderungen
Betriebssystem: Windows Vista / Windows 7 / Windows 8 / Windows 10
Prozessor: Intel® Core™ i5-750 @ 2.67 GHz / AMD Phenom™ II X4 965 @ 3.4 GHz
Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
Grafik: NVIDIA® GeForce® GTX 660
DirectX: Version 11
Speicherplatz: 12 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: Direct X Compatible


Das Spiel ist bei Steam erhältlich im Shop, leider hat die Entwicklerfirma dieses Games bereits Konkurs angemeldet. Eigentlich Schade das Spiel ist zum Zeitvertreib zwischendurch recht nett. Natürlich ist der Preis mit 40 Euro schon recht heftig. Man kann es zu 4 spielen und wenn man es alleine zockt übernimmt der Computer die anderen Figuren, man muß aber dann jede einzeln hochleveln und mit neuer Ausrüstung versorgen. Die einzelnen Level können gut mal eine Stunde in Anspruch nehmen bis man durch ist und ja man kann sich schon richtig verlaufen. Man merkt leider auch das es mit für Konsolen entwickelt an der Controllersteuerung und das man diese nicht so einfach ändern kann. Warum hier auch männliche Charaktere mit auf Geisterjagd gehen ist mir unklar, wo im Film doch diese von 4 Frauen gespielt werden. Die Grafischen Effekte sind sehr sehr schön anzusehen.

Würde es das Game mit besserer PC umsetzung geben und so 10 Euro kosten wäre es sicher top. Aber STEAM hat ja öfters mal billige Sales, eventuell kann man dort ja mal zuschlagen wenn man die Testversion durchgespielt hat.

 

Benutzeravatar
Trixie
Administrator
Administrator
Beiträge: 1312
Alter: 45
Geschlecht:

Ghostbusters 2016 - Spiel und Film

Beitrag von Trixie » 11. Aug 2016, 14:48

Bei Steam ist seit dem gestrigen Abend das Action-Rollenspiel Ghostbusters erhältlich. Die Konsolenversionen sollen im Laufe der Woche folgen. Ghostbusters setzt die Geschichte des neuen Kinofilms mit anderen Charakteren fort. Während dieser in USA bereits angelaufen ist, müssen sich deutsche Geisterjäger-Fans noch bis Anfang August gedulden.

Ghostbusters ist jetzt bei Steam für den PC erhältlich. Die Fassungen für PS4 und Xbox One werden ab Freitag als Download erhältlich sein. Ein Retail-Release ist zumindest hierzulande offenbar nicht vorgesehen. Ghostbusters wurde vom bislang unbekannten Studio FireForge Games entwickelt und hat mit dem Vorgänger aus dem Jahr 2009 wenig gemein. Es handelt sich nämlich um ein Action-Rollenspiel. Alleine oder gemeinsam mit bis zu vier Spielern müssen Geister bekämpft und natürlich gefangen werden.

Die Story von Ghostbusters spielt nach dem neuen Kinofilm, der hierzulande erst am 4. August anläuft. Allerdings bietet das Videospiel völlig neue Charaktere. Mit dem separat für 3,99 Euro erhältlichen Classic Suit Pack (gratis für Vorbesteller) lassen sich diese aber immerhin im Stile der Geisterjäger aus den beiden Originalfilmen einkleiden. Das Feedback auf Ghostbusters fällt bislang äußerst bescheiden aus. Allerdings sind bislang auch nur sehr weniger Wertungen online verfügbar. Bei Metacritic ist einzig ein Test von Polygon gelistet. Direkt im Anschluss könnt ihr euch den Launch-Trailer zu Ghostbusters ansehen.


Anmerkung:
Andere Portale machen dieses Spiel richtig nieder. Ich finde das nicht ganz so schlecht und man kann ein bißchen Spaß damit haben. Es gibt weiteraus schlechtere Spiele und die Bewertungen gerade von so Games-Seiten sind ja auch nicht immer 100% repräsentativ weil die auch nur das schreiben wofür Sie bezahlt werden. Wir sind hier hingegen unabhängig und lassen uns auch keine Meinungen anderer aufdrücken.
QLkNFCk9VR4

 

Benutzeravatar
Trixie
Administrator
Administrator
Beiträge: 1312
Alter: 45
Geschlecht:

Ghostbusters 2016 - Spiel und Film

Beitrag von Trixie » 11. Aug 2016, 15:47



Es ist bei Filmprojekten mit bekannten Markennamen durchaus nicht unüblich, dass die Pläne der Studios bei den Fans der Vorlagen oder Vorgänger auf Skepsis und Ablehnung stoßen. Selten aber nehmen die Aufgeregtheiten ein solches Ausmaß an wie bei Paul Feigs „Ghostbusters“-Reboot. Schon bald nachdem Ivan Reitman dem Original 1989 mit der Fortsetzung „Ghostbusters 2“ einen weiteren Hit hatte folgen lassen, begannen die Spekulationen über eine erneute Rückkehr von Bill Murray, Dan Aykroyd und Co., doch nach einem stattlichen Vierteljahrhundert Geisterjägerkinopause entschied man sich für einen Neustart mit weiblichen Protagonisten – und löste eine ungeahnte Welle von Empörung und Protesten aus. Viele der virtuellen Wutausbrüche waren von vornherein kaum nachvollziehbar und das sind sie angesichts des fertigen Films erst recht, denn der Regisseur ist klar erkennbar selbst einer der größten Fans des Originals und übertreibt es mit seinen Hommagen und Verbeugungen sogar ein bisschen. Das hemmt das sympathische neue Ghostbusters-Team zuweilen etwas, aber dennoch bietet die recht lange und gegen Ende zunehmend effektlastige Geisterkomödie amüsante Blockbuster-Unterhaltung.

Die Physikerin Erin Gilbert (Kristen Wiig) steht kurz vor einer Festanstellung an der New Yorker Columbia-Universität, als eine Jugendsünde von ihr im Internetversandhandel auftaucht und ihre Berufung gefährdet: ein Buch über das Paranormale, das sie Jahre zuvor mit ihrer Freundin Abby Yates (Melissa McCarthy) geschrieben hat. Die Professorin in spe fürchtet um ihre fachliche Reputation und stellt ihre Ex-Partnerin zur Rede. Die wiederum will das Buch nur zurückziehen, wenn Erin ihr hilft, einer Geistererscheinung auf den Grund zu gehen. Sie machen sich gemeinsam mit der Ingenieurin Jillian Holtzmann auf den Weg zu einem Herrenhaus des 19. Jahrhunderts – und dort wird Erin tatsächlich von einem Geist vollgeschleimt. Nun gibt es kein Zurück mehr: Die Ghostbusters machen Furore und neue Aufträge folgen. Und mit der U-Bahn-Angestellten Patty Tolan (Leslie Jones) und dem tumben Assistenten Kevin (Chris Hemsworth) bekommen die Geisterjägerinnen schon bald weitere Verstärkung …
„Ghostbusters – Die Geisterjäger“ von 1984 ist ein Kultklassiker des blühenden Blödsinns – garniert mit grünem Geisterschleim. Besondere Höhepunkte waren dabei die fantasievollen, absolut ernsthaft vorgetragenen Dialoggirlanden pseudowissenschaftlichen Nonsens‘, die jeder noch so abstrusen Geistererscheinung eine scheinbar rationale Erklärung gaben. Diese unwiderstehliche innere Plausibilität streben auch Paul Feig und seine Co-Autorin Katie Dippold an, die bereits „Taffe Mädels“ gemeinsam schrieben, und sie sind dabei recht erfolgreich. Mit dem von Fremdwörtern und Technik-Slang durchzogenen Kauderwelsch kommen auch Melissa McCarthy, Kristen Wiig und Kate McKinnon bestens zurecht, davon hätte es ruhig noch etwas mehr geben dürfen. Überzeugend ist auch die nerdige Detailversessenheit der Gimmicks – von der Ausrüstung und den Waffen bis zum Ghostbusters-Mobil – in die Gegenwart übertragen worden. Für viel Vergnügen sorgt außerdem einmal mehr der Einfallsreichtum, der in die Gestaltung der Geister geflossen ist.

Dem legendären Marshmallow-Mann von vor 30 Jahren folgen nun ähnlich knuffige Ballongeister. Dass sie mittlerweile aus dem Computer stammen, tut ihrer Wirkung keinen Abbruch, allerdings ist die schiere Masse an Effekten speziell im Showdown am in die 1970er Jahre zurückversetzten Times Square zuviel des Guten. Die in Massachussetts gedrehte Sequenz ist zwar visuell beeindruckend, aber auch überlang. Humor und Handlung geraten nicht nur hier gegenüber den reinen, zuweilen selbstzweckhaften Schauwerten ins Hintertreffen: Das unnötig hohe Budget von 144 Millionen Dollar ist diesen „Ghostbusters“ deutlich anzusehen, nicht immer gelingt Regisseur Paul Feig dabei eine so überzeugende Balance zwischen Spaß und Spektakel wie bei der Geisterjagd auf einem Heavy-Metal-Konzert. Und alle Effekte der Welt können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Bösewicht Neil Casey (Rowan North) uninspiriert ist.
Abgesehen von dem blassen Schurken legen die meisten anderen Nebenfiguren solide Auftritte hin, ohne für Denkwürdiges zu sorgen – am auffälligsten ist noch Andy Garcia („Der Pate 3“) als verpeilter Bürgermeister, auch wenn die ständige Vertuschung der übernatürlichen Gefahren (Terrorgefahr löst weniger Panik aus…) ein bisschen aus dem ansonsten betont realitätsfernen Rahmen fällt. Vollends enttäuschend geraten dagegen zumindest zwei der mit Spannung erwarteten Gastauftritte der ursprünglichen Ghostbusters – das Wiedersehen mit Bill Murray („Lost In Translation“) lässt sich bestenfalls in der Kategorie „seltsam“ verbuchen, während bei Dan Aykroyd („Blues Brothers“) und Ernie Hudson („Oz“) der Unterschied zwischen einer lustlosen und einer charmanten Stippvisite studiert werden kann. Ein weiterer Überraschungsgast befindet dagegen (nach dem Abspann!) passenderweise: „Warnhinweise sind für Weicheier“.

 

Benutzeravatar
Trixie
Administrator
Administrator
Beiträge: 1312
Alter: 45
Geschlecht:

Ghostbusters 2016 - Spiel und Film

Beitrag von Trixie » 11. Aug 2016, 16:02



Aufs Ganze gehen auf alle Fälle die vier neuen Hauptdarstellerinnen, wobei es angenehmerweise kaum eine Rolle spielt, dass es sich nun um Frauen handelt. Melissa McCarthy („The Boss“) sprüht wie immer vor Energie und ist so etwas wie die natürliche Anführerin des Teams – als Abby vereint sie Besessenheit (die sich auch schon einmal auf die Wantan-Suppe richten kann) mit Beharrlichkeit. Und sie ist damit die ideale Ergänzung zu Kristen Wiigs („The Martian“) leicht neurotischer Erin, die endlich ernstgenommen werden wollte und daher vorübergehend zur seriösen Physikerin geworden ist (unschwer ist in einer Montagesequenz, in der die Geisterjägerinnen lächerlich gemacht werden, auch ein Kommentar zu den negativen Vorabreaktionen auf den Film zu erkennen). Zu der Ungezügelten und der leicht Verklemmten gesellt sich mit Kate McKinnons Technikfreak Jillian eine wahrhaft originelle und ein wenig gewöhnungsbedürftige Figur.

Die gerade erst mit einer weiteren Emmy-Nominierung für ihre Promi-Imitationen in „Saturday Night Live“ geehrte McKinnon scheint zu agieren, wie es ihr gerade in den Sinn kommt. Sie nimmt auch schon mal vollkommen den Schwung aus einer Szene, denn Jillian lebt in ihrer eigenen Welt. Erst ganz am Ende zeigt sie in einer kleinen Ansprache ihre Gefühle – wenn dies nicht ganz die offensichtlich erhoffte emotionale Wirkung hat, liegt das nicht an der Darstellerin, sondern daran, dass es hier dann doch zu viel Geisterbrimborium gibt. Leslie Jones (eine weiteres Mitglied der „SNL“-Besetzung) als Vierte im Bunde hat dagegen kaum Profil und scheint in erster Linie zum Sprücheklopfen da zu sein. Das ist bisweilen zwar auch ganz witzig, aber trotzdem noch weit von Paul Feigs besten Frauenpower-Komödien „Brautalarm“ und „Spy – Susan Cooper undercover“ entfernt.

Der lustigste Moment und die beste Nicht-„Ghostbusters“-Hommage des Films ist ein irrwitziger Frauendialog über Patrick Swayze („Er sitzt beim Töpfern hinter dir“), aber am Ende stiehlt ein Superheld allen die Schau – Clark-Kent-Witz inklusive: „Thor“ Chris Hemsworth („Rush“, „Im Herzen der See“) zeigt als unbedarfte und leicht begriffsstutzige Hilfskraft nicht nur seine Muskeln, sondern vor allem sein großartiges komisches Talent. Wie er auf die Frage, warum in seiner Brille keine Gläser seien, ohne sich das Geringste anmerken zu lassen, antwortet, dass die immer so schnell schmutzig würden, ist ein kleines Meisterstück. Kein Augenzwinkern, keine Ironie – was er tut und sagt, ist für ihn das Normalste von der Welt – sei es auch noch so merkwürdig. Und das erinnert wiederum ein wenig an die absurde Ernsthaftigkeit von Bill Murray und Co., die den ersten „Ghostbusters“-Film so komisch machte.

Fazit: Die neuen weiblichen „Ghostbusters“ ziehen sich achtbar aus der Affäre, aber für etwaige Fortsetzungen bleibt noch einige Luft nach oben.
YP3Dc12hKCs
Anmerkung:
Der Film war einfach Klasse und super. Er war spannend und lustig und viele Hauptdarsteller der alten Ghostbusters hatten Ihre Gasauftritte im Film. Das war ein richtig toller Kinoabend und auf DVD werde ich mir den sicher auch holen. Neue tolle Effekt und der Film wirke nicht so angestaubt wie die alten wo die Tricks wirklich billig aussahen. Es gibt hier leider in Deutschland viele Frauenhasser wo hier böse Kritik schreiben und wirklich keine Ahnung haben und nur herumschreien müssen. Viele Frauenhelden Filme sind oft sogar besser als die mit Männern. Und wie können wir uns anmaßen das nur Männer gute Filme machen ? Gerade Melissa Mc Carthy ist ein bekannte Schauspielerin wo sehr viele gute und lustige Filme macht. Die Charaktergestaltung nahm viel Zeit in Anspruch und ich dachte schon immer wie lange geht der Film bis die mal bereit sind. Aber man erkannte am Ende vom Film das nun nachdem er zu ende war die Geschichte erst losgeht mit Zuul und dem Torwächter und dann sicher noch ein 3te Teil folgt, wenn die Kritiker den Film nicht in Grund und Boden stampfen.

Der Endkampf war viel länger und aufwendiger als in Ghostbusters 1 wo die 2x geschossen haben und dann der Geist weg war. Auch die Sache mit dem Marschmellow Mann wurde toll und Männer kritisch aufgegriffen. Die Einzige Fehlbesetzung fand ich den männlichen Sekretär, der kam schon richtig dämlich und nervig teilweise rüber und vom arbeiten hatte der wohl kaum nen Plan.

 

Gesperrt