Spiele No Man's Sky

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No Man's Sky

Beitrag von Transwarp » 20. Aug 2016, 14:37

Es ist soweit: Die PC-Version von No Man's Sky steht vor der Tür. Da man bei 18 Trillionen Planeten und gefühlt genauso vielen Meldungen zum Spiel schnell den Überblick verlieren kann, fassen wir hier noch einmal die wichtigsten Infos zum Weltraumabenteuer zusammen:

Was ist No Man's Sky?

No Man's Sky ist ein Weltraumerkundungsspiel mit einem prozedural generierten Universum. Spieler starten zufällig auf einem Planeten und können sich dann ihren Weg zur Mitte des Universums bahnen - oder eben die Galaxien völlig frei erkunden. Dabei ist es möglich, nahtlos zwischen Weltraum und den einzelnen Planeten zu wechseln. Entdeckte Himmelskörper, Tiere und Pflanzen können Spieler benennen, um sie mit ihren Mitspielern zu teilen und sie natürlich nach wertvollen Ressourcen abgrasen. Mit denen lässt sich dann entweder das eigene Schiff für die Reise oder die gefährlichen Weltraumkämpfe aufrüsten oder Handel mit den ansässigen Alien-Völkern treiben.
Auch wenn es hier idyllisch aussieht, gibt es genug Tiere, die den Spieler zum Fressen gern haben.

Der Ersteindruck:

Natürlich habe Ich die PC-Version bereits fleißig gespielt und unsere Erlebnisse in einem persönlichen Ersteindruck festgehalten: No Man's Sky ist vor allem ein Spiel für Entdecker. Wer seine eigene Geschichte schreiben möchte und Spaß am Ressourcen Sammeln und Craften à la Minecraft oder Subnautica hat, findet sich hier schnell zurecht - eine fesselnde Story, ein Bau-Modus oder richtige Multiplayer-Features fehlen zum Release jedoch. Hier dennoch erstmal ein paar Bilder und ich denke ein sehr gutes Video wo einiges erklärt, wenn auch nicht wirklich alles so stimmt und im Spiel momentan nicht möglich ist. Aber für den Einstieg sollte es gut helfen.




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Games - No Man's Sky

Beitrag von Transwarp » 20. Aug 2016, 14:44

Um kaum ein anderes Spiel ist seit seiner Ankündigung ein derartiger Hype entstanden wie um No Man's Sky. Woher dieser Hype um das Spiel der kleinen Spieleschmiede Hello Games überhaupt kommt, ist rätselhaft. Vielleicht ist es die Faszination der reinen Größe - immerhin wartet eine gewaltige, prozedural generierte Galaxie mit zig Trillionen Planeten auf ihre Erkundung.

No Man's Sky: Alle Infos zum Release

Vielleicht ist es auch die Ungewissheit, was einen in diesem Spiel eigentlich erwartet, was man dort tut? Oder die Hoffnung auf ein gewaltiges MMO, obwohl das schon vor langer Zeit von Chef-Entwickler Sean Murray dementiert wurde? Egal, woran die riesige Erwartungshaltung liegt, No Man's Sky ist jetzt auch für PC da und muss sich wie jeder Titel an seiner spielerischen Qualität und Substanz messen lassen.

Direkt zu Spielbeginn es noch nicht weit her mit der fröhlichen Erkundungstour durch die Galaxie. Denn unser Raumschiff ist nur noch ein qualmendes Wrack, offenbar sind wir auf dem für jeden Spieler zufälligen Startplaneten bruchgelandet. Bevor es losgeht, muss die Mühle erst mal mühsam zusammengeflickt werden. Die Startschubdüsen verlangen nach Karitplatten, der Impulsantrieb nach Heridium und Zink. Also machen wir uns auf unserem zufällig generierten Startplaneten auf die Suche nach diesen Rohstoffen und gewöhnen uns an den Umgang mit dem Multifunktionsgerät.
Der Bergbaustrahl frisst sich in Pflanzen und Gestein, die darin enthaltenen Elemente sammelt er dabei automatisch ein. Keine Sorge, einen Chemie-Leistungskurs muss man für das Elementesystem nicht besucht haben, trotzdem ist der Start ins Spiel eher holprig. Denn generell will No Man's Sky, dass man sich viele Dinge selbst beibringt und erschließt.

Atlas oder Nada und Polo?

Eine richtige Story hat No Man's Sky nicht, als Flugziel wird lediglich das Zentrum der Galaxie angegeben. Trotzdem rollt Hello Games anfangs zumindest einen dünnen roten Faden aus. Nachdem wir das Raumschiff nach rund einer halben Spielstunde geflickt haben, werden wir zum Mond des Himmelköpers geschickt, auf dem wir dann Anweisungen für den Bau eines Hyperantriebs bekommen sollen.

Etwas später haben wir die Wahl, ob wir lieber der Route des Atlas folgen oder in Richtung der mysteriösen Nada und Polo wollen. Was das alles zu bedeuten hat und wer Atlas und Nada und Polo sind? Das müssen wir in No Man's Sky selbst herausfinden.

Die vielen Fragezeichen verpuffen aber spätestens in dem Moment, in dem wir das erste Mal ins Dunkel des Alls eintauchen - nicht, weil wir plötzlich alles verstehen, sondern weil das so klasse inszeniert ist. Auch später, nach dem hundertsten Mal, sind wir immer noch fasziniert, wie fließend und problemlos der Übergang zwischen Planetenoberfläche und All funktioniert, eine kleine Meisterleistung von Entwickler Hello Games.

Überhaupt vermittelt das Spiel anfangs ein wunderbares Freiheitsgefühl, macht Lust aufs Erkunden. Und das sieht dann meistens folgendermaßen aus: Wir landen auf einem Planeten, scannen die Umgebung, sammeln Ressourcen und halten Ausschau nach interessanten Punkten. Es gibt Monolithen, an denen wir neue Wörter der Aliensprachen (Vy'keen, Gek und Korvax) lernen können, Signalstationen, die neue Orte markieren oder Basen, an denen wir mit Aliens sprechen oder Ressourcen und Gegenstände kaufen und verkaufen können.

Ärgerlich dabei: Einmal entdeckte Punkte finden wir zwar wieder, allerdings gibt es keine Möglichkeit, Stellen mit einem selbst platzierten Cursor zu markieren und somit wiederzufinden, was die Wegfindung ziemlich erschwert. Die Kontrollen des Raumschiffs selbst sind dagegen gut gelungen, auch wenn uns etwas der spielerische Anspruch fehlt - Crashs sind beispielsweise unmöglich, eine Landung gar mit nur einem Knopfdruck erledigt. Aber zumindest die Maus- und Tastaturbedienung geht recht intuitiv von der Hand - man merkt zwar, dass die Menüs mit Gamepad im Hinterkopf entwickelt wurden und das Gedrückt-Halten der Tasten irritiert, aber nach einer kurzen Eingewöhnung klappt die Steuerung problemlos.

In jedem System schwebt zudem eine Raumstation, an der wir ebenfalls handeln und mit Außerirdischen interagieren. Letzteres funktioniert mit einem ziemlich interessanten System: Je mehr Wörter einer Sprache wir entdecken, desto besser können wir die fremden Wesen bei simplen Dialogen verstehen und im besten Falle Belohnungen wie Währung oder Baupläne abgreifen.

Planeten bis zum Abwinken

Ein Großteil der Faszination von No Man's Sky ergibt sich aus den prozedural generierten Planeten samt zugehöriger Flora und Fauna. Wir haben auf unserer Test-Tour ungefähr 60 Himmelskörper besucht und hatten dabei nie das Gefühl, zweimal am selben Ort zu sein. Sicher, matschige Bodentexturen gibt es häufiger und mal sind riesige Pilze einfach nur rot statt gelb, aber generell ist die Vielfalt der Himmelskörper absolut in Ordnung.

Wir haben unter anderem einen Wüstenplaneten mit fliegenden Riesenwürmern besucht, sind auf einem Wasserplaneten ins kühle Nass getaucht und haben uns auf einem Mond mit oranger Atmosphäre über fliegende Felsformationen gewundert. Schön auch, dass es auf vielen Oberflächen unvorhersehbare Gefahren gibt: So sind manche Gebiete radioaktiv verseucht, Stürme peitschen uns um die Ohren oder extreme Kälte macht uns zu schaffen.

Die zufällig erstellte Tierwelt steht dem in Sachen Abwechslung in nichts nach. Von trollartigen kleinwüchsigen Wesen bis hin zu gewaltigen Vierbeinern mit Rüssel und Geweih kreucht allerlei bizarres Gezücht mit zugegebenermaßen überschaubarer KI in der Spielwelt herum, dadurch fühlen sich die Planeten bewohnt und lebendig an. Standardmäßig haben Systeme, Planeten, Tiere und Pflanzen recht kryptische Namen, auf Wunsch lässt sich alles neu Entdeckte mit einer eigenen Bezeichnung ausstatten - falls der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass nach uns doch mal jemand im gleichen System landet.

Kämpfe mit Krämpfen

Wozu das ganze Erkunden? Zum einen bekommen wir nur so Ressourcen, die uns zum Sprung ins nächste System und damit einen Schritt weiter in Richtung Zentrum bringen. Zum anderen finden und bekommen wir unterwegs jede Menge neuer Baupläne für Technologien, mit denen wir zum Beispiel unseren Anzug (längere Sprintgeschwindigkeit, bessere Schilde) unser Multifunktionstool (Waffenupgrade, Granatwerfer) oder unser Schiff verbessern können - die entsprechenden Ressourcen vorausgesetzt.

Auch Kämpfe stehen auf dem Programm: Auf den Planeten geht's mit dem Waffenupgrade des Multifunktionstools gegen Wächterdrohnen, die extrem angesäuert reagieren, wenn man in ihrer Gegenwart Ressourcen abbaut. Und im Weltall duellieren wir uns mit Jagdschiffen, die an unsere wertvolle Fracht wollen.

Blöd nur, dass die Kämpfe wenig bis gar keinen Spaß machen. Auf PC fällt die Steuerung zum Glück dank Maus und Tastatur präziser aus als auf den Konsolen, aber trotzdem entpuppen sich die Gefechte auf den Planetenoberflächen als belanglose Ablenkung. Wir ballern zum Beispiel mehrere Drohnen ohne großartige Gegenwehr ihrer Wächter zu Klump. Und wenn es doch mal zu heikel wird, reicht die schnelle Flucht in eine Richtung, um die Bewacher abzuhängen.

Im All gibt es dann das Kontrastprogramm, dort geraten die Konfrontationen gerne mal zur gewaltigen Frustprobe. Denn meistens greifen direkt drei oder sogar noch mehr Gegner gleichzeitig an, das Resultat ist Laserfeuer von allen Seiten und meistens ein schnelles Ableben. Kämpfe sind offenbar lediglich ein »Wollten wir gerne noch drin haben«-Element in No Man's Sky, und das merkt man überdeutlich.

Hersteller-Webseite:

h**p://www.no-mans-sky.com
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Beitrag von Transwarp » 20. Aug 2016, 14:54


No Man's Sky - Vorwurf der Spieler: diese angekündigten Features sollen fehlen
Sean Murray und sein Entwicklerteam bei Hello Games haben während der Entwicklung von No Man's Sky einige Features versprochen, die laut Spieler im fertigen Spiel nicht aufzufinden sind. Fans haben nun eine Liste der vermeintlich fehlenden Inhalte angefertigt - und die ist ziemlich umfangreich.

Für No Man's Sky gab es im Vorfeld der Veröffentlichung einige Vorschusslorbeeren. So ganz gerecht werden konnte das Weltraum-Erkundungsspiel den hohen Erwartungen aber nicht, wie wir auch im PC-Test zu No Man's Sky feststellen.

Die Enttäuschung kann auch Fehlen einiger Features und Inhalte liegen, die im Laufe der Entwicklung angekündigt, aber letztlich doch nicht implementiert wurden.
Der Reddit-Nutzer MeetWayneKerr hat sich nun die Mühe gemacht, die Versprechungen der Entwickler und den tatsächlichen Zustand des Spiels gegenüber zu stellen. Daraus entstanden ist seine Liste mit Features, die trotz vorheriger Ankündigung nicht in No Man's Sky zu finden sind.

Diese Features fehlen trotz Ankündigung

Die komplette Liste ist ziemlich umfangreich und kann mitsamt allen Belegen im entsprechenden Reddit-Thread betrachtet werden. Einige Beispiele angeblich fehlender Features:
  • planetare Physik
  • Schiffsklassen mit maßgeblichen Unterschieden
  • Fraktions-Reputation mit bedeutendem Gameplay-Einfluss
  • homogene Ressourcen-Verfügbarkeit
  • Landungen auf Asteroiden
  • Zerstörung von Raumstationen und Flotten
  • große Weltraum-Flotten
  • reisende Frachter
  • riesige Weltraumschlachten, an denen der Spieler teilnehmen kann
  • Kampfhandlungen in der Atmosphäre von Planeten
  • mit NPCs besiedelte Handelsaußenposten
  • Ringwelten
  • Sandplaneten
  • komplexes Verhalten von Kreaturen, so dass sie auch mit ihrer Umwelt interagieren
  • Flüsse
  • »Sehenswürdigkeiten« wie abgestürzte Frachter oder größere Bauwerke
  • Hacken verschlossener Türen
  • Geschwätz über Funk
  • Interaktionen mit anderen Spielern
Untermauert ist die aufwändige Recherchearbeit übrigens mit diversen Links zu Interviews und Marketing-Materialien als Quellen. Außerdem gibt es zu den einzelnen Punkten auch noch ausführliche Erläuterungen. Was aber das gute an der Sache ist das Spiel besitzt keinerlei Kopierschutz und man kann es auch offline spielen. Es gibt auch die Möglichkeit das Spiel zu modden und damit eigene Verbesserungen ins Spiel zu bringen und bereits einige sehr gute Sachen ich verlinke hier einmal auf die offizielle MOD-Seite von No Man's Sky:

MODs für No Man's Sky:

h**p://nomansskymods.com
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Beitrag von Transwarp » 20. Aug 2016, 15:00

Das Spiel beginnt recht schlicht mit dem Logo und dann ist man auch schon im Spiel. Es gibt nicht direkt ein Menü oder wo man Savegames laden kann. Mit ESC kommt man zwar in ein Menü das wars aber auch schon man landet gleich irgendwo und muß erstmal sein Schiff reparieren und Ausrüstung zusammen suchen welche Ihr hier mal sehen könnt. Es ist möglich das Ihr bis zur maximalen Stufe Raumschiffe und Ausrüstung alles auf dem Startplaneten finden könnt. Es gibt abgestürzte Raumschiffe welche Ihr übernehmen könnt und Kapseln wo Ihr Euren Anzug erweitern könnte. Eure WAffe könnt Ihr meist bei NPCs gegen andere eintauschen. Soweit ich bisher sagen kann sind die max. Werte momentan:
  • 48 Slots für Anzug und Raumschiff
  • 24 Slots für Multitool




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Beitrag von Transwarp » 20. Aug 2016, 15:01

Bitte denkt nicht das alle Planeten so schön aussehen. Es gibt wirklich lästige Version wo man nichtmal 5 Minuten rumlaufen kann. Hier war ich tagelang unterwegs bis ich mal eine Basis gefunden habe wo ich mein Raumschiff wieder zu mir rufen konnte. Man kann die Planeten selbst Namen geben und wichtig fotografiert die Bäume / Steine und vorallem die Tiere das gibt extra Bonus Geld im Menü. Wenn Ihr auch hier mal hin wollt helfe Ich Euch weil ich solche tollen Sehenswerten Planeten benennen werde. Bisher gibt es 2 davon nach eine Woche Spielzeit:

Einmal gibt es im System TERRA OCEANICA den Planeten ANDROMEDA I und in einer anderen Galaxie den Planeten ANDROMEDA II von dem Ihr hier gerade die Bilder seht. Natürlich habe ich vieles abgebaut aber er ist so groß da ist sicher noch genug für alle da.




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Beitrag von Transwarp » 20. Aug 2016, 15:04

Der nochmals ein paar. Habe leider noch keine vom Weltraum gemacht aber ich kann die gerne auf Wunsch noch anfügen. Momentan wird das Spiel noch täglich gepatcht und mal abwarten was sich noch so an Veränderungen tut. Mittlerweile habe ich mein maximales Schiff und Multitool an meinem Raumanzug bin ich aber noch am basteln. Das Spiel ist soviel einfacher als ELITE Dangerous und man kann ohne Probleme auf der Raumstation landen und auch Handel vom Planeten aus treiben wo man nicht angegriffen wird von Piraten.


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